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nervworld

Ist das euer Ernst?

… hat 2017 geholfen …

Glaubt nicht an irgendwelche Überlieferungen, nur weil sie für lange Zeit in vielen Ländern Gültigkeit besessen haben. Glaubt nicht an etwas, nur weil es viele dauernd wiederholen. Akzeptiert nichts, nur weil es ein anderer gesagt hat, weil es auf der Autorität eines Weisen beruht oder weil es in einer heiligen Schrift geschrieben steht. Glaubt nichts, nur weil es wahrscheinlich ist. Glaubt nicht an Einbildungen und Visionen, die ihr für gottgegeben haltet. Glaubt nichts, nur weil die Autorität eines Lehrers oder Priesters dahinter steht. Glaubt an das, was ihr durch lange eigene Prüfung als richtig erkannt habt, was sich mit eurem Wohlergehen und dem anderer vereinbaren lässt.

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GEOSTORM – technische Phantasien

Geostorm – ein Film von und mit Gerard Butler und Jim Sturgess, geschrieben und produziert von Dean Devil (und natürlich viele, viele mehr) …
… was ich bei den „Credits“ nicht fand, das war eine technische Betreuung. Ja, so etwas dürfte es auch nicht gegeben haben.
Wer den Film gesehen hat und sich auch nur ein klein wenig für die technische Seite interessiert, weiß, was ich meine.

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.
Bei den dutzenden (aufgetankten?) Raumfähren, die in Cape Canaveral warten?
Dass die Passagiere dort ohne Schutzanzug und externe Luftversorgung fliegen – aber den Andruck des Startvorganges voll mitbekommen?
Bei der riesigen ISS-Raumstation von der sich nur ganz wenige Teile bewegen, die aber trotzdem volle(!) Schwerkraft hat?
Kein Raumschrott, keine Meteoriten?
Bei der Indoor-Fabrikationsstraße auf der Raumstation in der geschweißt wird?
Luftschleusen, in denen Raumfähren mit Schwung landen?
Ein starres Gitternetz, dass sich rund um die Erde zieht?

Dass ich die Expansion der Menschheit in den Raum für notwendig und einzig logische Schlussfolgerung deren Existenz halte, das habe ich in meinen Blogs wohl oft genug gesagt. Und aus diesem Grund sind Phantasien solcher Art auch dringend notwendig. Und sei es nur um zu zeigen, was wir nicht brauchen. Zumindest nicht mit dieser Priorität.

Vorrangig müssen wir es endlich schaffen ein überlebensfähiges Habitat-System zu erschaffen in dem man unabhängig von der Außenwelt leben kann. Sei es am Grund eines gestiegenen Ozeans, in einer Umlaufbahn oder auf einem lebensfeindlichen Planeten.
Dieses Basis-Habitat-System muss dann den jeweiligen Umständen angepasst werden. Lebensraum auf der Erde wird dank des zunehmenden extremen Wetters knapp. Hier können wir ausprobieren.
Eine Raumstation im Orbit ist als Relaisstation unumgänglich. Dazu müssen wieder Systeme für den Transport geschaffen werden, die entweder mehrmals benutzt werden können (SpaceX), oder deren Teile anderwertig verwertet werden (siehe Marstriolgie – ausgebrannte Stufen als Basisteile für Stationen).
Im Augenblick gleichen wir einem Säugling, der aus seinem Gitterbett will aber mit der Windel zwischen den Stäben stecken bleibt!
Basen auf Mond und Asteroiden (geleitet in die Mondumlaufbahn?) als Raumflughäfen und zur Gewinnung von Bodenschätzen (seltene Erden?) wären ein nächster Schritt.

Ach, Schritt! Alles, was ich im seit Jahren sehe, das sind Menschen, die auf ihren Nabel starren und hoffen, das „da draußen irgend jemand ist, der alles erledigt“.
Was „Geostorm“ wirklich zeigt (zumindest kurz anspricht), dass ist, dass ALLE Menschen ALLER Länder zusammen arbeiten müssen um zu überleben.
Und auch, dass man dabei auf Politiker nicht warten darf. Ja, ihnen nicht mal vertrauen sollte.
Mars-Society / Planet-Society / Spacefrontier /Interplanetary-Society / Venus-Project – alles ganz tolle Ansätze.
Aber wir brauchen mehr!
Jetzt!

Nie wieder Amazon !

Dass ich mit Amazon bisher kein Glück hatte, liegt wohl vor allem darin begründet, dass ich nicht zu den umsatzstärksten Kunden gehöre.

Mir jetzt etwas von einer Eigenfirma mit dem Namensteil „EU“ zu verkaufen – und dann zu erklären, dass die Lieferzeit nicht 2 sondern 5 Wochen beträgt – weil Werk und Versandlager in China stehen, ist hart.

Aber, dass ein Buch von Berlin nach Wien – abgesandt am 2. Oktober – nach drei Wochen immer noch nicht da ist, damit zu erklären, dass das Weihnachtsgeschäft eingesetzt hätte …

… DANKE, ich brauche euch nicht mehr!

US-Burger in Wien

Um die Ecke zur US-Botschaft – diese Adresse könnte schon dafür sprechen „ordentlich“ amerikanische Burger zu bekommen.

Dann nennt sich das Ganze noch Beaver Brewing Company …

http://www.beaverbrewing.at

==>> Sehr gute Burger, SPICY Wings! und ein paar Sachen auf der Karte, die man sonst so nicht findet.

Gutes Bier, selbst gebraut und in unterschiedlichen Richtungen – zu einem durchaus humanen Preis  (für Craft-Beer). Leute jung und freundlich, die Einrichtung etwas einfach aber auch chillig.

War durchaus eine Erwähung wert!!

Grüße aus Portugal

Die Dimension des tätlichen Lesens

Ich habe es getan und das Tor in eine neue Dimension geöffnet.
Doch auch diese Dimension ist voller Gefahr!

Die Dimension des tätlichen Lesens

 

Eingang in die Dimension

Schulanfang und Vollmond

Heute!
Das bedeutet, dass sich ein Rudel Eltern – anders kann man diese Zusammenrottung leider nicht bezeichnen – sich vor einer Schule einfindet. Auf dem Gehsteig vor der Schule, auf dem Gehsteig gegenüber und natürlich auch auf der Fahrbahn dazwischen. Was den Verkehr zum Erliegen bringt.
Weil es dummerweise auch Leute gibt, die arbeiten müssen.
Zum Beispiel ein Rettungs- und ein Notarztwagen. Mit Blaulicht.
Als diese dann das Folgetonhorn dazu schalten werden sie von den ziemlich ärgerlich Eltern gemaßregelt. Weil ein paar Minuten wird man sich doch hoffentlich gedulden können, als Autofahrer. Wäre man halt früher weg gefahren, wenn man es eilig hat …

… und … auch so noch nicht gesehen:
An eine Tankstelle bleibt ein Mann neben der Zapfsäule stehen, öffnet die Tür – und ein Radfahrer kracht hinein, weil er zwischen den Autos durchpreschen wollte …

Liebes Nordkorea – mal abgesehen davon, dass „das Land“ nicht böse ist. Wenn schon, dann die Bevölkerung. Und da wahrscheinlich auch nur eine kleine Minderheit (die aber an der Macht ist) – wir brauchen keine Bomben, wir schaffen das auch ganz alleine!

„Ich lebe ja nicht um zu arbeiten!“ (?)

Dann erlaube mir die Frage: „Wofür lebst du denn?“

Du achtest auf deine Ernährung.
Du gehst auf Berggipfel.
Du stylst und verschönerst deine Körper.
Du sammelst Kilometer auf dem Rad.
Lebst du deswegen?

Lebst du denn nicht für das, was du (mit deinen Händen und Hirn) erschaffst und tust um diese Welt zu einem besseren Ort zu machen?

Du lebst für deine Kinder?
Das hast du mit jedem Tier gemeinsam.

Du erschaffst nichts in deinem Leben und tust nichts damit die Welt besser funktioniert?
Dann heb‘ deinen Arsch und beweg‘ dich!

„höhere“ Mathematik

Österreichs türkises Jungtalent hat einen neuen Treffer gelandet!
Der bekannte Mathematiker Taschner ist auf seinen Zug aufgesprungen (an Bord geholt worden?) und meint in der österreichischen Bildungslandschaft tiefgreifende Änderungen vollbringen zu können.

Ich kenne weder Herrn Taschner noch seine Arbeit. Doch frage ich mich …
… wie gut ist ein Mathematiker, der sich nicht ausrechnen kann, dass er in der politischen Landschaft Österreichs weder Änderungen anbringen, noch gar tiefgreifende durchführen kann?
Oder ist gerade das die „höhere Mathematik“, die uns sagt, dass alles möglich ist (und nichts funktioniert).
Äh, nein, das ist EDV.

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